Am 14. November 2026 werden uns Sven Angelo Mindeci, Akkordeon und Tatjana Fuog, Orgel, Klavier auf eine Reise von Tango bis Walzer mitnehmen. Die beiden Musikgenres haben sich von ihren anfänglichen lokalen Wurzeln zu einem globalen Kulturgut entwickelt.
Auch auf die musikalischen Zwischenhalte dürfen wir gespannt sein. Denn Sven Angelo Mindeci ist jemand, der sich neben dem argentinischen Tango auch mit dem Jazz auseinandersetzt. Der erfahrene Akkordeonist sagt von sich, dass er schon seit seiner Kindheit davon träumte Musiker zu sein. «Jedoch brauchte ich eine Weile, um mich mit meinem Instrument zu identifizieren. Meine Jugend war geprägt von italienischer und französischer Volksmusik. Nach meinem klassischen Studium widmete ich mich intensiv dem argentinischen Tango und dem Jazz. In jungen Jahren oft von der Melancholie verfolgt, flüchtet ich mich in die Umarmung meines Akkordeons, meinem musikalischen Rückzugsort. Seit ich als Akkordeonist konzertiere, versuche ich dem Publikum zu zeigen, dass mein Akkordeon mehr als nur ein Volksmusikinstrument ist. Ich liebe es Stile zu vermischen und neue Klänge aus meinem Instrument hervorzubringen».
Mindeci ist Lehrer an der Musikschule Region Sursee. Er ist tätig als vielseitiger Solist, Arrangeur, Komponist und spielt in mehreren Formationen mit.
Herzlich willkommen zur Serenade am Samstag, 14. November 2026, 17.00 Uhr, Französische Kirche. Passende Texte dazu liest Pfarrer Markus Vögtli.
Eintritt frei / Kollekte
Claudia Rickli
Auch auf die musikalischen Zwischenhalte dürfen wir gespannt sein. Denn Sven Angelo Mindeci ist jemand, der sich neben dem argentinischen Tango auch mit dem Jazz auseinandersetzt. Der erfahrene Akkordeonist sagt von sich, dass er schon seit seiner Kindheit davon träumte Musiker zu sein. «Jedoch brauchte ich eine Weile, um mich mit meinem Instrument zu identifizieren. Meine Jugend war geprägt von italienischer und französischer Volksmusik. Nach meinem klassischen Studium widmete ich mich intensiv dem argentinischen Tango und dem Jazz. In jungen Jahren oft von der Melancholie verfolgt, flüchtet ich mich in die Umarmung meines Akkordeons, meinem musikalischen Rückzugsort. Seit ich als Akkordeonist konzertiere, versuche ich dem Publikum zu zeigen, dass mein Akkordeon mehr als nur ein Volksmusikinstrument ist. Ich liebe es Stile zu vermischen und neue Klänge aus meinem Instrument hervorzubringen».
Mindeci ist Lehrer an der Musikschule Region Sursee. Er ist tätig als vielseitiger Solist, Arrangeur, Komponist und spielt in mehreren Formationen mit.
Herzlich willkommen zur Serenade am Samstag, 14. November 2026, 17.00 Uhr, Französische Kirche. Passende Texte dazu liest Pfarrer Markus Vögtli.
Eintritt frei / Kollekte
Claudia Rickli