Eine begehbare Installation hinter der Französischen Kirche Murten
Vom 29. Mai bis 5. Juni entsteht hinter der Französischen Kirche eine begehbare Installation im öffentlichen Raum. Während einer Woche lädt sie Einheimische und Gäste dazu ein, den Ort auf besondere Weise zu entdecken: nicht nur im Vorübergehen, sondern im bewussten Gehen, Schauen und Verweilen.
Der Platz hinter der Kirche ist ein besonderer Ort. Etwas erhöht gelegen, mit weitem Blick auf den See, und zugleich geprägt von Bäumen, Bänken und ruhigeren Ecken, eröffnet er einen Raum zwischen Offenheit und Rückzug. Gerade diese Atmosphäre macht ihn passend für eine Installation, die sich in ihre Umgebung einfügt und den vorhandenen Ort neu wahrnehmbar werden lässt.
Wege nach innen versteht sich als Einladung, für einen Moment langsamer zu werden. Die begehbare Form schafft keinen abgeschlossenen Ausstellungsraum, sondern einen Erfahrungsraum unter freiem Himmel. Wer den Wegen folgt, ist eingeladen, sich auf Bewegung, Wahrnehmung und Stille einzulassen. So entsteht ein Ort, der nicht in erster Linie etwas erklären will, sondern Raum gibt: zum Gehen, zum Schauen, zum Innehalten und zum Nachdenken.
Die Vernissage findet am Freitag den 29. Mai um 18.30 Uhr vor Ort auf dem Platz hinter der Französischen Kirche statt. Bei Regen wird die Veranstaltung in die Französische Kirche verlegt.
Laila Göpel, Vikarin
Vom 29. Mai bis 5. Juni entsteht hinter der Französischen Kirche eine begehbare Installation im öffentlichen Raum. Während einer Woche lädt sie Einheimische und Gäste dazu ein, den Ort auf besondere Weise zu entdecken: nicht nur im Vorübergehen, sondern im bewussten Gehen, Schauen und Verweilen.
Der Platz hinter der Kirche ist ein besonderer Ort. Etwas erhöht gelegen, mit weitem Blick auf den See, und zugleich geprägt von Bäumen, Bänken und ruhigeren Ecken, eröffnet er einen Raum zwischen Offenheit und Rückzug. Gerade diese Atmosphäre macht ihn passend für eine Installation, die sich in ihre Umgebung einfügt und den vorhandenen Ort neu wahrnehmbar werden lässt.
Wege nach innen versteht sich als Einladung, für einen Moment langsamer zu werden. Die begehbare Form schafft keinen abgeschlossenen Ausstellungsraum, sondern einen Erfahrungsraum unter freiem Himmel. Wer den Wegen folgt, ist eingeladen, sich auf Bewegung, Wahrnehmung und Stille einzulassen. So entsteht ein Ort, der nicht in erster Linie etwas erklären will, sondern Raum gibt: zum Gehen, zum Schauen, zum Innehalten und zum Nachdenken.
Die Vernissage findet am Freitag den 29. Mai um 18.30 Uhr vor Ort auf dem Platz hinter der Französischen Kirche statt. Bei Regen wird die Veranstaltung in die Französische Kirche verlegt.
Laila Göpel, Vikarin