30. Januar: Senioren Film Nachmittag
"AMRUM" am Freitag, 30. Januar 2026, 14.00 Uhr im Le Cinéma Murten.
Amrum 1945. Kurz vor Kriegsende glaubt die dreifache Mutter Hille noch immer fest an den Endsieg. Auch auf Amrum ist das Leben zu der Zeit alles andere als leicht. Ihr zwölfjähriger Sohn Nanning ackert jeden Tag mit seinem besten Freund Hermann auf den Feldern der Bäuerin Tessa, während über ihren Köpfen die alliierten Bomber Richtung deutsches Festland fliegen, um den Feind endgültig in die Knie zu zwingen.
Als „Zugereister“ aus der Grossstadt begegnet man dem Buben Nanning mit Misstrauen, in der Schule wird er verspottet. Zudem hält seine hochschwangere Mutter in Nibelungentreue an dem Führer fest, auch als alle schon längst wissen, dass nichts mehr zu gewinnen ist. Als der Krieg dann wirklich zu Ende geht und die Nachricht von Hitlers Tod durch das Radio auf die Insel gelangt, setzen bei Hille die Wehen ein. Kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes versinkt sie in tiefe Traurigkeit und verweigert jedes Essen. Als sie den grossen Wunsch nach einem Weissbrot mit Butter und Honig äussert, schöpft Nanning neue Hoffnung. Er will ihr diesen Wunsch erfüllen. Doch woher nehmen? Tauschhandel, Tagesmärsche durchs Watt, Robbenjagd – nichts ist ihm zu viel. Während er Zutat um Zutat sammelt, wird Nanning nicht nur mit der harten Wirklichkeit des Krieges konfrontiert, sondern auch mit einem Familiengeheimnis, das sein Leben für immer verändern wird.
Nach dem Film sind alle herzlich zu Kaffee und Kuchen im reformierten Kirchgemeindehaus eingeladen.
Service und Begleitung
R. Wasserfallen und A. Lüthi
Amrum 1945. Kurz vor Kriegsende glaubt die dreifache Mutter Hille noch immer fest an den Endsieg. Auch auf Amrum ist das Leben zu der Zeit alles andere als leicht. Ihr zwölfjähriger Sohn Nanning ackert jeden Tag mit seinem besten Freund Hermann auf den Feldern der Bäuerin Tessa, während über ihren Köpfen die alliierten Bomber Richtung deutsches Festland fliegen, um den Feind endgültig in die Knie zu zwingen.
Als „Zugereister“ aus der Grossstadt begegnet man dem Buben Nanning mit Misstrauen, in der Schule wird er verspottet. Zudem hält seine hochschwangere Mutter in Nibelungentreue an dem Führer fest, auch als alle schon längst wissen, dass nichts mehr zu gewinnen ist. Als der Krieg dann wirklich zu Ende geht und die Nachricht von Hitlers Tod durch das Radio auf die Insel gelangt, setzen bei Hille die Wehen ein. Kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes versinkt sie in tiefe Traurigkeit und verweigert jedes Essen. Als sie den grossen Wunsch nach einem Weissbrot mit Butter und Honig äussert, schöpft Nanning neue Hoffnung. Er will ihr diesen Wunsch erfüllen. Doch woher nehmen? Tauschhandel, Tagesmärsche durchs Watt, Robbenjagd – nichts ist ihm zu viel. Während er Zutat um Zutat sammelt, wird Nanning nicht nur mit der harten Wirklichkeit des Krieges konfrontiert, sondern auch mit einem Familiengeheimnis, das sein Leben für immer verändern wird.
Nach dem Film sind alle herzlich zu Kaffee und Kuchen im reformierten Kirchgemeindehaus eingeladen.
Service und Begleitung
R. Wasserfallen und A. Lüthi